Die Seele einer Rede

Aktualisiert: 27. Juli


Wir alle kennen es, wir müssen schnell noch eine Präsentation machen, schnell noch was vortragen. "Ja, da mache ich eine Powerpoint-Präsentation und dann habe ich meine Präsentation" war gestern.


Eine Rede besteht im Wesentlichen aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Nur hat man uns nie gesagt, warum und wie genau. Viele Reden leiden darunter, insbesonders in der Hetze des Alltags geht vergessen, dass wir überzeugen wollen. Jeder, der schon etwas verkauft hat musste in irgend einer Art überzeugen. Aber auch das Überzeugen mit Ideen, das Inspirieren und Beflügeln des Anderen, etwas zu tun ist eine Art des Verkaufens.


Wenn eine Rede langweilig daherkommt, dann liegt der Grund darin, dass sie keine Seele hat. Für eine Rede braucht es Seele, Herz und Verstand. Und das ist das Problem. Die meisten Reden, vorallem im Business-Bereich sind extrem Verstand-lastig.




Und genau hier beginnt das Problem. Wir können Menschen nicht erreichen und vorallem nicht überzeugen, wenn wir nicht auf das Herz zielen. Damit auf das Herz gezielt werden kann, muss die Rede eine Seele haben.


Die Frage stellt sich nun, wie finde ich die Seele in einer Rede? Die Antwort ist klar. Fokussiere Dich auf das Publikum. Was ist das Bedürfnis des Publikums? Was ist relevant für das Publikum?


Und wenn Du die Seele gefunden hast, dann kommt das Herz zum Zug. Und erst am Schluss der Verstand. Und daher kommt das rhetorische Finetuning auch erst ganz zum Schluss zum Tragen. Viel wichtiger ist was man sagen möchte, bevor man sich überlegt, wie man es sagt. Und genau dafür steht Alpha-Fokus mit den Werzeugen Business-Meditation für die Seele und das Lachtraining für das Herz. Ganz im Dienste der Rhetorik.

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